Einführung zu meinen stereoskopischen Bildwerken

 

Was mich zu der Beschäftigung mit der Stereoskopie und was mich dabei umtrieb, geht aus der anschließenden Dokumentation hervor. Dass mich mein Eifer in den neunziger Jahren verließ, hatte mehrere Gründe: In dem Vereinswesen der Stereoskopiker waren und sind sind ambitioniertere  Raumbilder nicht so gefragt, dass ich mir Unterstützung hätte wünschen können. Dort bot man kaum mehr als beliebige Urlaubbilder dar, oft nachlässig gerahmt und ohne höheren Sinn die Augen quälend. Aufnahmen im Nahbe-reich, gar im Makro- und Mikrobereich, habe ich nicht zu sehen bekommen. Es ging immer nur von 3 m bis unendlich. Die gezeigten Bilder hatten als Raumbild keinen höheren Informationsgehalt als als Flachbild, sie waren ganz einfach langweilig. Kritik wurde als Störung des Vereinsfriedens angesehen. Außerhalb der Vereine gab es kommerzielle Brillenfilme, die mit purer Effekthascherei (von der auch ich mich nicht gänzlich freisprechen kann) auf niedrigstem Niveau Menschen ins Kino lockten. Dort konnte und wollte ich mich nicht andocken. Es gab zwar vereinzelte Versuche, die Stereoskopie auf ein höheres Niveau zu heben, z.B. ein Gemälde von Salvat. Dalì, mit einem Spiegelbetrachter anzusehen, aber das blieben Einzelfälle.

Das Ende meiner Raumbildnerei kam in den neunziger Jahren, als ich im Urlaubsstress in Thailand meine wertvolle Stereokamera von E. Oehmichen in einem Pick up liegen ließ. Das sollte es wohl gewesen sein. Ich verlegte mich dann auf Flachbilder, die in ihren Möglichkeiten nicht so eingeschränkt sind.

Nach meinem Ausstieg aus der Stereoskopie soll es vermehrt Aktivitäten im Makro- und Mikrobereich gegeben haben, mit zum Teil aufwändiger Technik, worin ich noch gescheitert bin. Die Bildmotive sollen aber recht beschränkt in Form von Moden gewesen sein z.B. Bienen und Bernsteineinschlüsse, wie mir berichtet wurde. Das ist an mir vorübergegangen.

 

Zur Aufnahmetechnik im Nahbereich

 

Für Fotos im ferneren Nahbereich (etwa 1 bis 3 Meter) verwendete ich bei der Stereokamera einen Prismenvorsatz. Im näheren Nahbereich ist das nicht mehr möglich, die Basis von 6 cm ist zu groß, die Bilder würden überräumlich. Ich verwendete daher bei belebten Motiven 2 normale Kameras auf einer breiten Stereoschiene mit zwei  400 mm - Objektiven, die auf das Objekt ausgerichtet wurden. Die Basis der Kameras wird dadurch erheblich größer, aber der große Abstand zum Motiv mindert den räumlichen Effekt.

Allerdings war es schwierig, die Teleoptiken exakt auszurichten und Höhenfehler und Verdrehungen (tilt) zu vermeiden. Ich stützte daher die Kameras mit weiteren Stativen ab, ein viertes für das Blitzlicht. Dabei ist die spätere räumliche Wirkung nur schwer abschätzbar. Im Makrobereich war auch diese Technik nicht mehr einsetzbar. Diese Möglichkeit besteht erst seit jüngerer Zeit durch Mikrooptiken und Mikrochips. Ich konnte diesen Bereich nur mit leblosen Objekten in Sukzessivtechnik erschließen. Um Insekten lebensnah ins Bild zu setzen entwickelte ich spezielle Präpariertechniken.

 

Zur Betrachtung der Anaglyphen

 

Die Betrachtung von Raumbildern ist ein unnatürlicher Vorgang, weil Fokussierung und Konvergenzeinstellung voneinander getrennt sind, was sich darin zeigt, dass bei seitlicher Bewegung des Kopfes die Rauminhalte mitkommen, man also nicht um die Ecke schauen kann. Es handelt sich also um ein kontrolliertes Schielen, was gewöhnungsbedürftig und nicht jedem in dem Ausmaß möglich ist, wie es mir darin Geübten gelingt. Einige meiner Bilder stellen darin eine gewollte Herausforderung dar, die man treffend als Augenaerobik bezeichnet hat. Nur bei Bildern mit geringer Raumdisparität stellt sich der Aha-Effekt sofort ein, bei schwierigeren muss man sich langsam eingewöhnen, oder es bleiben lassen.

 

Zur Situation der Stereoskopie heute

 

Lichtbildervorträge aus Diapositivbasis sind ein Auslaufmodell, welches bei der Jugend keinen Anklang mehr findet. Man wird mit bebrillten Zuschauern keinen Saal mehr füllen können. Die digitale Revolution hat da alles weggepustet. Stereodias für Einzelpersonen zu vervielfältigen ist extrem aufwändig.

Ich sehe nur eine Möglichkeit, einem verstreuten Liebhaberkreis Raumbilder noch zu vermitteln: Papierbilder mit einem adäquaten Betrachter, welchen es zur Zeit meines Wissens nicht gibt.

In den USA gibt es drei professionelle kommerzielle Gesellschaften, die computergenerierte 3D - Drucke zusammen mit einem popeligen Pappbetrachter vertreiben. Wie mir mitgeteilt wurde, werden sie in Millionenumsatz als Werbegeschenk anderen Waren- sendungen beigelegt. Die 1 cent – Plexiglaslinsen haben einen so dürftigen Schärfekreis, dass der Abstand von Linsen zu Bild auf 110 mm erhöht wurde (es sollten 95 bis 105 mm sein). Zumindest aber sind die Bilder betrachtbar, was in dem Bastlermilieu keine Selbstverständlichkeit ist, und sie halten die Stereoskopie dürftig am Leben. Allerdings ist die Größe der Bilderkarten für einen Betrachter, welcher so klein wie möglich sein sollte, optimal, sodass ich das Kartenformat (3,27 X 5 inch, entsprechend 83,5 X 126,5 mm) übernehmen würde. Dabei bleiben allerdings für die seitliche Führung nur jeweils 1 mm. Zur Prüfung der eingerichteten Norm der Stereoskopie ist es sinnvoll, zunächst zum Ausdrucken Fotopapier 100 X 150 mm zu verwenden, da man dort alles genau nachmessen kann, was dann hinterher auf das Kartenformat des Betrachters zugeschnitten wird. Der finale Ausdruck sollte mit einem Laserdrucker erfolgen, da das Ergebnis mit einem Tintenstrahldrucker zu unpräzise ist. Wie mir berichtet wurde, ist ein Ausdruck in einer Drogerie dem Laserausdruck gleichwertig. Es gibt auch die Möglichkeit, die Bilder mittels eines Tablets mit hoher Auflösung zu betrachten, aber wer hat das schon, und es ist auch nur der halbe Betrachter. Weiteres unter Stereoskopien.

Was ich bei den Bildkarten aus den USA bemängele, ist die Überschreitung des Bildfensters von 62 mm in der Breite, was wegen des Augenabstands nicht ratsam ist, und die Augen unnötig quält. Bei einer verkürzten Brennweite des Betrachters von ca. 100 mm muss die Qualität der Optiken gut genug sein, um das dann vergrößerte Sehfeld verzeichnungsfrei abzubilden, ohne die Augen unnötig zu quälen.

Mein Fazit: 1.) Die Stereoskopie krankt auch heute noch an dem Normenwirrwarr.

          2.) Die heute gebräuchlichen Digitalkameras haben keine Blende mehr. Damit sind akzeptable Stereo-Fotografien                           wegen nicht adäquater Tiefenschärfe nicht mehr möglich. Meine Bilder auf fotografischer Basis sind somit eine                           Antiquität.

          3.) Computergenerierte Bilder sind die einzig heute noch mögliche Alternative.

 

Ich habe überwiegend Bilder im Querformat, was ich für Raumbilder am sinnvollsten halte, da unsere Vorstellung von Raum eher in die Breite als in die Höhe tendiert. Da ist es als Regel am einfachsten, alle Teilbilder auf die Breite von maximal 62 mm zu bringen, wobei die Höhe dann variabel etwa bis 80 mm ist, sodass auch Bilder mit quadratischem Format + Bildtitel, sowie Höhenformate darstellbar sind.

Ich fasse hier noch einmal die optimalen Bildmaße zusammen: 2 X 62 mm, Trennung 1 mm, gesamte Bildbreite 125 mm, Höhe maximal 80 mm; Kartenbreite 126,5 mm.

Eine Auswahl meiner besten Stereodias habe ich ausgerahmt, in normale Klapprahmen gesteckt und mit einem Diascanner in den Computer übertragen, wo ich mit dem Bildbearbeitungsprogramm das Format und anderes verändern und das Scheinfenster durch schnellen Wechsel der Teilbilder annähernd exakt einstellen kann. Als Vorschau (nicht nur) präsentiere ich meine besten Bilder als Anaglyphen (Rot/Cyan-Bilder). Diese Form der Präsentation ist eine Notlösung, da sie die Farben verfälscht (was vor allem in der Abteilung Flora stört), und bei meiner kontrastreichen und ambitionierten Räumlichkeit zu Geistereffekten führt, da die Löschung niemals vollständig ist. Die Anaglyphen sind auch gleichzeitig als Kontrolle für korrekte Rahmung und Scheinfenstereinstellung hilfreich. Rahmungsfehler, welche bei Stereoskopien wegen der Anpassungsfähigkeit unserer Augen tolerabel sind, werden hier deutlich sichtbar.

 

 

Zur Bildqualität meiner Stereoskopien

 

Meine ersten Stereodias rahmte ich Ende der siebziger Jahre in Pentacon-Rähmchen (aus der DDR), welche ich verglasen musste,

da die Dias in der Hitze ploppten, und der  Autofocus noch nicht serienreif war.  Eingebrannte  Staubpartikel und  Kratzer waren die

Folge. Auch Kratzer, in der Kamera durch Filmtransport entstanden, sind nicht vorhersagbar. Die Noppen zur Rahmung waren auf

die räumliche Konvergenz der Belplascafotos bei 3 Metern fixiert (Scheinfenster). Im Nahbereich musste ich die Perforation

einschneiden und die Dias mit Kleber justieren. Nachdem der Autofokus praktikabel war, habe ich dann glaslos umgerahmt, bis es

dann die Rähmchen von E. Oehmichen mit verstellbaren Noppen gab. All das hinterließ Spuren auf den Dias. Ferner nagte der Zahn

der Zeit, zusammen mit der Hitze der Projektionen und zu feuchter Lagerung an den Farbschichten, sodass ich darum bitten muss,

meine Bildwerke  als Antiquitäten zu betrachten, was sie mittlerweile auch sind. Manche Defekte sind nicht mehr zu beheben, und

eine Konzentration darauf würde mich zum Putzteufel machen.

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Die „Rettung“ stereoskopischer Dias

 

Stereoskopische Dias sind in der Ära der Digitalfotografie, bei der es keine Blende und damit keine ausreichende Tiefenschärfe gibt, nur noch Antiquitäten. Sie lassen sich nur noch als Originale mit einem Betrachter genießen. Projektoren werden nicht mehr gebaut, und vorhandene geben den Geist auf. Eine bebrillte Zuschauerschaft würde sich auch nicht mehr einfinden. Zur Verdeutlichung der Situation möchte ich noch anführen, dass meine drei elektronischen Yashica-Kameras den Geist aufgegeben haben, und bei einer mechanischen, die ich später kaufte, der Belichtungsmesser ausfiel. Eine bescheidene Nische für den Erhalt und Vervielfältigung lohnenswerter Bilder kann nur eine digitale Konservierung und Ausdruck auf Papier sein, entweder als Anaglyphe oder als Doppelbilder für einen hochwertigen Betrachter, den es meines Wissens zur Zeit noch nicht gibt. Allerdings wird die Zeit für die Rettung knapp, da auch als notwendige Voraussetzung die Produktion von Diascannern ausläuft. Meiner ist schon nach 3 Jahren defekt.

 

Die Herstellung von Anaglyphen

 

Hier ist große Präzision in der Bildbearbeitung angezeigt, da der Zusammendruck der Teilbilder Nachlässigkeiten in Bildstand, Bildformat, Verdrehungen (tilt) und Scheinfenster beim ersten Blick aufdeckt. Vor dem Ausrahmen der Stereodias ist es sinnvoll, sich die Lage des Scheinfensters zu merken, da diese ausgerahmt verloren geht. Bei Landschaftsaufnahmen, bei denen die Bildinhalte in der Regel hinter dem Scheinfenster liegen, werden die beiden Teilbilder immer mehr oder weniger seitlich divergieren. Das gleiche gilt für Inhalte vor dem Scheinfenster. Seitliche Übereinstimmung gibt es nur im Scheinfenster selbst. Im praktischen Ablauf werden zunächst die gescannten Teilbilder im Paint-Programm auf unter ein MB verkleinert, dann beide Bilder auf Paint hochgeladen, wo sie sich abwechselnd vergleichen lassen. Als nächstes wird eine mögliche Verdrehung (Ebenen – Rotationszoom) beseitigt, dann Bildstand in der Höhe in Übereinstimmung gebracht, danach das Scheinfenster eingerichtet, und dabei die Teilbilder auf die gleiche Größe gebracht. Dabei sollte man vorsichtig etappenweise verfahren, da Wechselwirkungen nicht zu vermeiden sind. Nach Vereinigung der Teilbilder in einem Anaglyphen-Programm kann die Bildwirkung, vor allem in Hinblick auf das Scheinfenster, mit einer Rot/cyan-Brille begutachtet werden. Bei Gefallen ist die Voraussetzung zur Herstellung eines Doppelbildes für einen Papierbetrachters gegeben.

 

Die Herstellung des Papierdoppelbildes

 

Das Paintprogramm aufrufen und eine Leinwand in weiß oder schwarz mit einem Pixelverhältnis 3/2 einrichten (etwa 360/240 Pixel). Das ist die Voraussetzung für den Ausdruck auf 10 x 15 Fotopapier. Dann Minimieren. Linkes Teilbild kopieren, auf paint bearbeiten – einfügen. Es findet die rechte Begrenzung in der Mitte der Leinwand; seitlich, oben und unten bleibt Platz. Danach 2. Teilbild einfügen und daneben setzen, wobei ein Spalt von ca. 1 mm frei bleibt. Dann mit rechteckiger Auswahl die Leinwand umrahmen und ausschneiden. Jetzt erfolgt ein Probeausdruck. Die Einzelbilder dürfen in der Breite den Norm-Augenabstand von 62 mm nicht überschreiten. Bis das erfolgt ist den Probeausdruck wiederholen. Jetzt die entsprechende Größe in Paint ausmes-sen, und für weitere Bilder festhalten. Die Bildhöhe ist variabler und kann bei Bedarf auch verzerrt werden. Bei Hochformaten ist darauf zu achten, dass ihre Mittelpunkte den Normabstand einhalten, auch wenn dabei die Bildbreite verkleinert und damit auch der Bildabstand vergrößert werden muss.

Der Titel wird unter dem Bild mit dem Werkzeug T doppelt eingesetzt, wobei er jeweils bündig mit dem linken Bildrand eingegeben wird. Dann werden beide Titel zusammen mit der Leertaste zu den Bildmitten verschoben; sie konvergieren dann in der Schein-fensterebene. Der Normausdruck kann dann auf die Maße des Betrachters zugeschnitten werden. Anschauen lässt sich das Ergebnis vorläufig nur mit einem faltbaren Papierbetrachter aus Amerika, der als Werbeschenk zusammen mit computergene-rierten 3D-Bildern von Paper Optics in den USA vertrieben wird (www.3dglassesonline.com). Der Ausdruck mit gängigem Tintenstrahldrucker ist grisselig, da die Auflösung zu gering ist. Für einen optimalen Bildeindruck kommt nur ein Laserdrucker oder ein Drucker in einer Drogerie in Betracht. Falls ein hochwertiger Betrachter erhältlich sein sollte, sehe ich die Zukunft der Stereoskopie in den digital erzeugten Bildwerken, welche dann auch für anspruchsvolle Künstler von Reiz sein dürften.

Hier ein Beispiel für einen 10 x 15 cm Ausdruck mit eingezeichnetem Ausschnitt für das Kartenmaß 3,27 x 5 Zoll (83 x 127 mm).

 

 

Wenn man verschiedene Themenbereiche kennzeichnen will, ist es sinnvoll, sie am oberen Rand zu platzieren, sodass die Bezeichnung aus dem Betrachter herausragt. 

 

 

Mein Vorschlag zur Entwicklung einer Betrachternorm

 

Ich gehe davon aus, dass nicht weniger als ein Premiumprodukt hergestellt werden soll, was dann auch Maßstäbe setzen wird. Alles andere wäre in den Wind geschissen. Ich habe feststellen müssen, dass nicht nur bei den kommerziellen Angeboten im Internet ein Normenwirrwarr herrscht, welcher fast immer eine Betrachtung zur Qual werden lässt. Meist sind die Bilder zu breit. Eine vorbildliche Bildernorm ist die Voraussetzung für einen stimmigen Betrachter. Dabei ist es sinnvoll, eine bereits vorhandene Bildernorm zu über-nehmen, soweit sie praktikabel ist. Die Betrachterkarten von Paper Optics mit den Maßen 3,27 x 5 inch (83 x 127 mm) sind meines Wissens am besten geeignet praxistauglich zu sein, da sie auch das kleinstmögliche Format haben.

 

 

Auf die Mängel dieser Karte, wie fehlende Bildtrennung und Bildrahmen, gehe ich hier nicht ein, da für einen dürftigen Papierbetrach-ter konzipiert. Am wichtigsten ist das Format der Bildfenster. In der Breite liegt es durch den Norm-Augenabstand von 62 mm fest. In der Höhe ist das Fensterformat nicht so streng. Ich gehe mal von 80 mm aus. Damit kann man auch leichte Hochformate abbilden (bei mir nur vereinzelt vorhanden), und dazu einen Bildtitel unten verdoppelt unterbringen, oder auch spezielle Hochformate.

Dann komme ich auf die Maße: Doppelbildbreite 125 mm, Einzelbildfensterbreite 62 mm, Trennspalt 1 mm. Für die seitlichen Führungsschlitze bleiben jeweils 1 mm, und am oberen Rand 3 mm zur Bedeckung durch den Betrachter und Überstand zur Herausnahme der Karte.

Mit LED-Beleuchtung kann der Betrachter geschlossen sein, und innen als Panoptikum in mattschwarz gehalten werden. Eine Trennleiste von 1 mm Dicke besorgt die Bildtrennung. Der Fokus der Optik sollte bei 95 bis 100 mm liegen. Eine hohe Lichtstärke ist nicht erforderlich, da sie zu Randunschärfen führt. Der Linsenabstand sollte in Grenzen variabel einstellbar sein. Die Batterie findet zwischen den Augen Platz, was der Praxis vorbehalten bleibt. Die Beleuchtung unterzubringen, sodass sie nicht stört, damit habe ich keine Erfahrung. Mit einem offenen Betrachter ohne Beleuchtung wäre aber ein guter Anfang gemacht.